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	<title>Onlineworld99 &#187; News</title>
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	<description>Onlinegames, Technik &#38; Gadgets</description>
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		<title>Computerspiele online kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man sich ein Computerspiel kaufen, fährt man oft in den nächsten Hifi Laden, Saturn oder Media-Markt, und kauft sich das neuste Spiel, das gerade auf dem Markt erschienen ist. Aber auch im Internet können die Spiele gekauft werden. Manchmal zwar nicht mehr Originalverpackt, aber dafür um einiges günstiger. Aber es gibt einige Dinge, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man sich ein Computerspiel kaufen, fährt man oft in den nächsten Hifi Laden, Saturn oder Media-Markt, und kauft sich das neuste Spiel, das gerade auf dem Markt erschienen ist. Aber auch im Internet können die Spiele gekauft werden. Manchmal zwar nicht mehr Originalverpackt, aber dafür um einiges günstiger. Aber es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, damit man nicht betrogen wird und sein Geld wohlmöglich verliert.<span id="more-88"></span></p>
<h2>Einen seriösen Shop im Internet erkennen:</h2>
<p>Ist der Verkäufer seriös, wird er sich nicht verstecken und hat auf seiner Internetseite ein Impressum, wo die vollständigen Kontaktdaten, mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, zu finden sind.<br />
Auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen sind bei einem vertrauenswürdigen Verkäufer immer und auch vollständig abzurufen.</p>
<p>Vorsichtig muss man sein, wenn für die Kontaktaufnahme eine 0900-Nummer angegeben worden ist. Das ist keine Kundenfreundlichkeit, denn die Nummer kostet immens viel Geld.<br />
Damit man im Ernstfall auch sein Recht durchsetzen kann, sollte man auf einen Firmensitz in Deutschland achten. Sonst kann es schwer und unmöglich werden.</p>
<p>Werden die Kosten klar und deutlich angegeben und sind auch di Versandkosten deutlich zu sehen, kann dem keine Geldmacherei vorgeworfen werden</p>
<p>.<br />
Sind auf der Webseite Zertifikate zu sehen, beispielsweise Trusted Shops®, das TÜV-Siegel oder EHI, wird gezeigt, dass Datenschutz, Lieferbedingungen und Preistransparenz getestet worden sind. Spricht auf jeden fall für den Händler im Internet.<br />
TIPP: Bevor man in einem Internet Shop kauft, sollte man diesen bei einer Suchmaschine eingeben und nachlesen, was die Käufer so geschrieben haben.</p>
<h2>Einen günstigen Shop finden:</h2>
<p>Möchte man einen günstigen Shop finden, aber nicht alle Shops einzeln anklicken und nach den Preisen suchen, kann man Portale für Preisvergleiche aufsuchen. Es gibt genügend davon, beispielsweise billiger.de, guenstiger.de oder auch preisvergleich.de. So sieht man gleich alle Shops auf einmal und kann sich den günstigsten heraussuchen.<br />
TIPP: Es ist nicht immer der Internetshop auch der günstigste, daher auch in einem Fachgeschäft vorbeischauen und nach den Preisen sehen. Schließlich müssen die Händler mit den Shops im Internet auch konkurrieren.</p>
<h3>Weitere Tipps zum Kaufen im Internet:</h3>
<p>Internetshops meiden, wenn diese nur unsichere oder wenige Bezahlverfahren ermöglichen.<br />
Auch unbedingt darauf achten, dass ein Rückgabe- und Widerrufsrecht eingeräumt worden ist.<br />
Wird die Ware nicht geliefert und ist der Händler auch nicht erreichbar, muss unbedingt die Polizei eingeschaltet werden, denn das ist ein Fall von Betrug.</p>
<p>Mit ein bisschen Vorsicht kann man im Internet sicher und bequem einkaufen. Viele Internet-Shops bieten Spiele an, aber auch hier darauf achten, dass diese in deutscher Sprache sind, denn sonst kann man beim Spielen Probleme bekommen.</p>
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		<title>Online Karten spielen und Freunde treffen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Karten Spielen ist für viele Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung. Es existieren unzählige Kartenspiele mit verschiedensten Spielkarten und Spielregeln. Doch egal ob man nun französische Spielkarten hat oder Doppeldeutsches Blatt &#8211; Eines haben alle Spielvarianten gemeinsam: Man benötigt andere Spieler um gemeinsam Karten-Spielen zu können. Früher als es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karten Spielen</strong> ist für viele Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung. Es existieren unzählige Kartenspiele mit verschiedensten Spielkarten und Spielregeln. Doch egal ob man nun <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielkarte#Franz.C3.B6sisches_Blatt" target="_blank">französische Spielkarten</a> hat oder Doppeldeutsches Blatt &#8211; Eines haben alle Spielvarianten gemeinsam: Man benötigt andere Spieler um gemeinsam Karten-Spielen zu können.<span id="more-86"></span></p>
<p>Früher als es noch keine Fernseher gab und man seine Nachbarn noch beim Namen kannte, da war es leicht ein paar Freunde zu einer <a href="http://www.kostenlose-kartenspiele.de/romme.htm" target="_blank"><strong>Partie Rommé</strong></a> einzuladen, doch die Zeiten haben sich geändert. Wir haben jetzt zwar alle möglichen Technologien, können im Internet surfen oder uns Pokertourniere live im Fernsehen mit Stefan Raab ansehen, doch zum selber spielen haben wir keine Spielpartner an unserer Seite.</p>
<p>Doch PC, Internet und TV haben nicht nur Nachteile sondern auch Vorteile. Wir können am PC nämlich nicht nur alleine Windows <a href="http://www.kostenlose-kartenspiele.de/solitaire.htm" target="_blank"><strong>Solitaire spielen</strong>,</a> sondern auch ganz normale K<strong>artenspiele online spielen gegen echte Menschen</strong>. Nur ist es beim <a href="http://www.kostenlose-kartenspiele.de/" target="_blank"><strong>Online-Karten-Spielen</strong></a> nicht mehr notwendig, dass alle Personen in einem Raum versammelt sind. Auch ideal für alte Menschen oder Mütter, die nicht so oft aus dem Haus kommen.</p>
<p>Spiele die man live im Internet gegen andere Mitspieler spielen kann sorgen dafür, dass man wieder mit neuen und alten Bekannten in Kontakt kommt und der Vereinsamung vorbeugt. Zudem sind Kartenspiele auch ein ausgezeichnetes <strong>Gehirntraining</strong>. Sich Karten merken, Spielzüge ausdenken und das Verhalten der anderen Mitspieler zu beobachten ist eine Tätigkeit die einem nicht nur beim Karten spielen hilft, sondern auch die Gehirnzellen im Alltag trainiert.</p>
<p>Scheuen Sie sich also nicht davor sich mit dem PC auseinander zu setzen und probieren Sie kostenlos aus, wie es ist wenn man online gegen andere Spieler Karten spielen kann.</p>
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		<title>Computerspiel des Jahres 2009 – Anno 1404 gewinnt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Entwicklerpreis ist auch dieses Jahr wieder verliehen worden. Dieses Mal fand die Verleihung in Essen in der Lichtburg statt. In rund 20 Kategorien ist der Preis für die besten Computerspiele vergeben worden. Es gab auch Entwickler, die mehrere Preise abgesahnt haben, so beispielsweise auch die Softwareschmiede „Blue Byte“ aus Düsseldorf. Bei der Verleihung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Der Deutsche Entwicklerpreis ist auch dieses Jahr wieder verliehen worden. Dieses Mal fand die Verleihung in Essen in der Lichtburg statt. In rund 20 Kategorien ist der Preis für die besten Computerspiele vergeben worden. Es gab auch Entwickler, die mehrere Preise abgesahnt haben, so beispielsweise auch die Softwareschmiede „Blue Byte“ aus Düsseldorf.</p>
<p><span id="more-82"></span>
<p style="clear: both"></p>
<p style="clear: both">Bei der Verleihung für den „<a href="http://www.deutscher-entwicklerpreis.de/">Deutschen Entwicklerpreis 2009</a>“ konnten Related Design Blue Byte in fünf Kategorien siegen: „Bestes deutsches Spiel 2009“, „Bester Gamedesigner 2009“, „Bester Soundtrack 2009“, „Bestes deutsches Strategiespiel 2009“ und „Beste Grafik 2009“. Mit solch vielen Auszeichnungen kann man eindeutig nur den Entwicklerpreis gewinnen.</p>
<p style="clear: both">Aber die Entwickler aus Deutschland tun sich wirklich schwer, auch international eine Konkurrenz zu sein, mit Ausnahme <a href="http://www.crytek.com/">von Crytek</a>. Aber dennoch konnte sich in Deutschland eine Grundlage für talentierte Entwickler bilden. Mit der Besinnung der eigenen Sittsamkeiten werden hier vorrangig Rollen-, Strategie- und Adventurespiele produziert. Diese haben auch keinen Grund sich hinter den westlichen und fernöstlichen Konkurrenten zu verstecken.</p>
<p style="clear: both">Damit auch wirklich die „Besten der Besten“ ausgezeichnet werden konnten, mussten es 2009 so viele Kategorien geben, in denen sich die einzelnen Entwickler durchsetzten mussten. Mit dem Adventure „The Whispered World” konnte auch Daedalic Entertainment mehrere Preise abräumen. Es hat aber schon überrascht, dass der Titel nicht auch den Preis „Bestes Adventure“ bekommen hat.<br />Die Auszeichnung „Bestes Sportspiel“ bekam der Fussball Manager 2009 und Venetica wurde als „Bestes Actionspiel“ ausgezeichnet. Den Förderpreis konnte das Browser-Spielstudio Splitscreen für sich gewinnen.</p>
<p style="clear: both">Schon seit 2004 wird der Preis verliehen und ist bis heute eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Branche für deutsche Computerspiele. Dotiert ist der Preis dieses Jahr mit 500.000 Euro und wird getragen von der Bundesregierung und den Branchenverbänden BVDW, BIU und Game.</p>
<p style="clear: both">Beeinflussen lassen sich aber die Fans der Computerspiele nicht durch den Preis, denn sie kaufen nicht das, was mit einem Preis ausgezeichnet wird, sondern das, was ihnen Spaß macht. Wenn beispielsweise einer gerne „Ballerspiele“ spielt, wird er sich wohl kaum ein Strategiespiel zulegen, nur weil es irgendeine Auszeichnung bekommen hat. Sicherlich ist für die Entwickler der Preis wichtig, aber das war meist auch schon alles.</p>
<p>Aber wer sich auch als Spieler für den Preis interessiert, sollte sich die Spiele einfach mal ansehen und kann dann selbst entscheide, ob er es für angemessen hält, dass die Auszeichnungen vergeben worden sind. Außerdem sind die Geschmäcker auch viel zu verschieden, sodass kein Spiel nicht auch Käufer finden würde.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Charakter aus Computerspiel geheiratet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Überschrift lässt alle glauben, dass es ein schlechter Witz sein soll, aber es ist tatsächlich passiert. Ob es am Ende ein Spaß sein sollte oder doch eine ernst gemeinte Hochzeit war, darüber lässt sich irgendwie schon streiten: Das Computerspiel „Love Plus“ ist ein Dating Simulator. Auch der Japaner Taichi Takashita, ein noch recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Schon die Überschrift lässt alle glauben, dass es ein schlechter Witz sein soll, aber es ist tatsächlich passiert. Ob es am Ende ein Spaß sein sollte oder doch eine ernst gemeinte Hochzeit war, darüber lässt sich irgendwie schon streiten:</p>
<p style="clear: both">Das Computerspiel „Love Plus“ ist ein Dating Simulator. Auch der Japaner Taichi Takashita, ein noch recht junger Mann, hat dieses Spiel gespielt. Scheinbar hat er sich aber dabei so sehr in den Charakter seiner Freundin in dieser virtualen Welt verliebt haben, dass es die Frau heiraten wollte.</p>
<p><span id="more-80"></span>
<p style="clear: both"> Und tatsächlich hat er die Braut Namens Nene Anegasaki vor den Altar gebracht. Wer jetzt glaubt, dass es gar nicht möglich ist, mag wohl Recht haben, denn es ist schließlich nur eine Spielfigur aus einem Computerspiel. Aber Takashita hat es trotzdem geschafft, dass die Braut am Altar „gestanden“ hat. Nicht nur, dass es sogar eine Rede von der virtuellen besten Freundin der Braut gab, auch ein Pfarrer war anwesend, in Wirklichkeit, und hat die Trauung vollzogen. Zwar hat er ausdrücklich betont, dass es sich bei dieser Trauung nicht um etwas „offizielles“ handelt, demnach also für ihn ein Spaß darstellte, nur der Ehemann hat es scheinbar als Ernsthaftigkeit angesehen, denn es waren sogar Gäste zur Hochzeit eingeladen. Die Zeremonie hat im „Tokyo Institute of Technologie“ stattgefunden und ist auch im Internet live übertragen worden.</p>
<p style="clear: both">Jetzt wollen sicherlich noch alle erfahren, wie der Bräutigam es schaffen konnte, dass die Braut anwesend war, es wird doch wohl nicht seinen Rechner mitgenommen haben? Nein, aber so falsch ist es gar nicht, nicht der PC machte es möglich, sondern die portable Nintendo DS Spielekonsole!</p>
<p style="clear: both">Wem der Name Takashita bekannt vorkommt, hat Recht, denn dieser Herr hat durch eine Internet Unterschriften Aktion vor vier Monaten versucht, mit einer Petition die japanische Regierung dazu zu bringen, dass Ehen zwischen Menschen, aus Fleisch und Blut, und fiktionale Figuren geführt werden dürfen. Logischerweise ist dies niemals erlaubt worden und klingt auch ein wenig paradox, ist aber wirklich so passiert.</p>
<p style="clear: both">Die ganze Geschichte ist kein Witz und zeigt eigentlich, was mit Menschen passieren kann, wenn sie zu viel vor dem Computer sitzen und Computerspiele spielen. Es zeigt aber auch, welche Wirkung ein Computerspiel haben kann. Hier in Deutschland würde sicherlich keiner auf solch eine Idee kommen, aber es ist ja bekannt, dass die Japaner ziemlich verrückt sind.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>WoW-Spieler müssen zu Battle.net</title>
		<link>http://www.onlineworld99.com/toexhibit.html</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[MMORPG]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit einiger Zeit waren im Internet immer wieder Berichte zu lesen, denen zu Folge der Spieleanbieter Blizzard plante, seine User zu verpflichten, alle ihre Accounts zu einem Battle.net Account zusammen zu legen. Genaue Details der neuen Strukturen waren bisher jedoch noch nicht bekannt. Inzwischen scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass eine Frist für die Umwandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img src="http://www.onlineworld99.com/wp-content/uploads/2009/10/warcraft_spieler-thumb2.jpg" height="152" width="350" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" />Bereits seit einiger Zeit waren im Internet immer wieder Berichte zu lesen, denen zu Folge der Spieleanbieter Blizzard plante, seine User zu verpflichten, alle ihre Accounts zu einem Battle.net Account zusammen zu legen. Genaue Details der neuen Strukturen waren bisher jedoch noch nicht bekannt.</p>
<p><span id="more-14"></span>
<p style="clear: both">Inzwischen scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass eine Frist für die Umwandlung derzeit bestehender Accounts in einen Battle.net Account gesetzt werden soll. Dafür spricht auch ein Termin, welchen Blizzard bereits in seinen FAQ veröffentlicht hatte. Hierbei war vom 12. November dieses Jahres die Rede, das Datum wurde von Seiten des Anbieters jedoch inzwischen wieder aus der Mitteilung an die User entfernt.<br />Sicher scheint trotzdem zu sein, dass sich User von World of Warcraft künftig nur noch mit einem Battle.net Account in das Spiel einloggen können.</p>
<p style="clear: both">Ziel der Umwandlung aller bestehender Accounts in einen Battle.net-Account ist es, ein einheitliches Accountsystem für alle Blizzard Spiele zu schaffen, zu denen neben dem bekanntesten World of Warcraft auch die Spiele StarCraft II und Diabolo III zählen. So soll der Weg für den Anbieter geebnet werden, seinen Usern künftig auch zusätzliche Dienste wie Spieleübergreifende Chats, eine alles umfassende Freundesliste und verschiedene Achievements anbieten zu können.</p>
<p>Die Umwandlung muss jedoch keinesfalls ohne Gegenleistung werfolgen. Als Anreiz für eine schnelle Umwandlung der Accounts erhalten alle Gamer, die einen Battle.net-Account anlegen ein In-Game-Pet in Form eines Pinguins. Auch Spieler, die bereits in der Vergangenheit ihre Accounts in einen Battle.net-Account umgewandelt haben, sollen hier natürlich nicht leer ausgehen. Blizzard will auch ihnen den Pinguin als In-Game-Pet zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die ersten Features, welche für das neue System des Anbieters vorgesehen sind, befinden sich zudem bereits in der Vorbereitung und sollen schon mit StarCraft II veröffentlich werden, so dass sie den Usern schnellstmöglich zur Verfügung stehen.<br />Wann genau jedoch die First zur Umwandlung der Accounts abläuft, und ob sich Spieler, die sich gegen die Umwandlung entscheiden dann noch in das Spiel einloggen können, hat der Anbieter bisher noch nicht bekannt gegeben.<br />Fachleute gehen davon aus, dass sich die Frist für User aus Europa noch einmal verlängern wird. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Blizzard den ursprünglichen Termin aus seinen FAQs wieder entfernt hat.</p>
<p style="clear: both">Picture: CavinB</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<item>
		<title>Computerspiele im Unterricht</title>
		<link>http://www.onlineworld99.com/program.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle Schüler sind begeistert! Eine Studie der Donau-Uni Krems hatte es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie sich der Einsatz von Computer Games im Unterricht auf den Lernerfolg der Schüler auswirkt. Hierbei erzielte die Forschungsgruppe in einigen Teilen erstaunliche Ergebnisse, mit denen auch die Forscher selbst nicht eine kleinen Moment lang gerechnet hatten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Nicht alle Schüler sind begeistert!</p>
<p style="clear: both"><img src="http://www.onlineworld99.com/wp-content/uploads/2009/10/schulcomputer-thumb1.jpg" height="152" width="350" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" />Eine Studie der Donau-Uni Krems hatte es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie sich der Einsatz von Computer Games im Unterricht auf den Lernerfolg der Schüler auswirkt. Hierbei erzielte die Forschungsgruppe in einigen Teilen erstaunliche Ergebnisse, mit denen auch die Forscher selbst nicht eine kleinen Moment lang gerechnet hatten.</p>
<p><span id="more-9"></span>
<p style="clear: both">So stellte sich bereits zu Beginn des Projektes heraus, dass nicht alle Schüler begeistert waren, von der Idee, im Unterricht künftig Computerspiele zu nutzen. Zudem zeichnete sich im Rahmen der Studie, deren zweiter Teil derzeit noch nicht abgeschlossen ist, ab, dass ein Teil der Schüler generell nur ein geringes Interesse an Computerspielen an den Tag legte. Rund 20% der Schüler gaben an, auch im privaten Bereich kein Interesse an derartigen Freizeitbeschäftigungen zu haben.<br />Dass Computerspiele kein genereller Ersatz für den Lehrer sein können war den Forschern zwar bereits vor Beginn des ersten Studienteils bewusst, dass Schüler den lehrenden jedoch so stark brauchen, um Wissen aufzunehmen war ebenfalls nicht zu erwarten.</p>
<p>An die Lehrer selbst stellt der Einsatz von PC Games im Unterricht hingegen bei Weitem nicht so hohe Anforderungen wie es auf den ersten Blick scheint. Hierfür ist nach Aussage der Studiengruppe eine generelle Medienkompetenz des Lehrers völlig ausreichend, sofern keine allzu komplexen Computerspiele als Unterrichtsmaterial eingesetzt werden sollen.</p>
<p>Gleichzeitig stellten die Verantwortlichen auch fest, dass sich nicht alle Spiele ohne weiteres zu Lehrzwecken einsetzen lassen. Hierfür sollten Lehrer, die Computerspiele in ihrem Unterricht einsetzen wollen, vor allem darauf achten, dass die Ziele der Spiele dem Lerninhalt, welcher den Schülern vermittelt werden soll, möglichst nahe kommen.</p>
<p>Ebenfalls schwierig gestaltet sich für die Wissenschaftler völlig unerwartet die Finanzierung solcher Projekte. Im Gegensatz zu vielen anderen Softwareprodukten werden für Computerspiele meist keine Schullizenzen angeboten, so dass die einzelnen Games von jedem Schüler einzeln angeschafft werden müssten, sollten sie Tatsächlich zum Unterrichtsgegenstand werden.</p>
<p>Positiv wirkte sich der Einsatz der Spiele hingegen auf die Kommunikation der Schüler untereinander aus. In kaum einer anderen Unterrichtsstunde konnten Kompetenzen wie Teamwork und gegenseitige Unterstützung in solch hohem Maße erreicht werden, wie dies bei allen Tätigkeiten rund um die PC-Spiele der Fall war. Schüler waren hier jederzeit bereit, sich gegenseitig Inhalte und Strategien zu erklären und auch die Grenzen zwischen Guten und Schlechten Schülern verschoben sich innerhalb kürzester Zeit. Dies ist nach Ansicht der Wissenschaftler der derzeit positivste Aspekt des Projektes.</p>
<p style="clear: both">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/extraketchup/">extrketchup</a></p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		</item>
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		<title>Vernichtung von Killerspielen in Stuttgart geplant</title>
		<link>http://www.onlineworld99.com/killerspiele-stuttgart.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie aus verschiedenen Medienberichten hervor geht, plant das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ für kommenden Samstag eine Aktion in deren Rahmen als Killerspiele verschrieene Ego-Shooter vernichtet werden sollen. Zu diesem Zweck will das Bündnis auf dem Stuttgarter Schlossplatz einen Container aufstellen, in welchen die umstrittenen Spiele öffentlich entsorgt werden können. Als Belohnung für den Einwurf der Spiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img src="http://www.onlineworld99.com/wp-content/uploads/2009/10/spieleverbrennung-thumb.jpg" height="152" width="350" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" />Wie aus verschiedenen Medienberichten hervor geht, plant das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ für kommenden Samstag eine Aktion in deren Rahmen als Killerspiele verschrieene Ego-Shooter vernichtet werden sollen. Zu diesem Zweck will das Bündnis auf dem Stuttgarter Schlossplatz einen Container aufstellen, in welchen die umstrittenen Spiele öffentlich entsorgt werden können. Als Belohnung für den Einwurf der Spiele darf jeder, der ein Spiel abgibt ein Los ziehen. </p>
<p><span id="more-3"></span>
<p>Unter allen Teilnehmern wollen die Verantwortlichen dann im Anschluss an die von 10.00 – 19.00 Uhr andauernde Veranstaltung ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit den Unterschriften der aktuellen Spieler verlosen. Fachleute und der Verband für Video- und Computerspiele reagierten entsetzt auf das Vorhaben des Aktionsbündnisses, mit welchem erneut ein direkter Zusammenhang zwischen so genannten Ego-Shootern, Computerspielen also, welche den Gebrauch von Schusswaffen zum Inhalt haben, und Amokläufen der jüngsten Vergangenheit hergestellt. Ob dieser Zusammenhang jedoch tatsächlich besteht ist in Fachkreisen sei jeher umstritten. Hierbei betonen zahlreiche Fachleute immer wieder, dass es in der heutigen Zeit normal sein, dass Jugendliche Zugang zu solchen Spielen haben, und diese auch regelmäßig spielen. Eine Steigerung der Gewaltbereitschaft sei hierbei jedoch keinesfalls zu erkennen. Zudem sei es nicht unwahrscheinlich, dass auch Amokläufer solche Spiele spielten, bevor sie ihre Gewalttaten verübten. </p>
<p style="clear: both">Vor allem in Gamerforen und auf einschlägigen Internetseiten wurde zudem scharfe Kritik an dem Vorgehen des „Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden“ laut. Dort setzten einige User die Vernichtung der Spiele mit der Bücherverbrennung des Dritten Reiches gleich. Eine Meinung, der sich auch der Verband für Video- und Computerspiele anschloss. Die Verantwortlichen hier betonten jedoch, dass solch ein Fehltritt niemanden zu wünschen sei. </p>
<p style="clear: both">Zudem initiierten sie gleichzeitig mit der Veranstaltung des Bündnisses eine eigene Veranstaltung, bei welcher Computerspiele ebenfalls abgegeben werden können. In diesem Falle sollten die Spiele jedoch nicht vernichtet werden, sondern später zu Zwecken der Integration eingesetzt werden, was nach Ansicht der Verantwortlichen der deutlich bessere Umgang mit der Problematik der Ego-Shooter sei. </p>
<p style="clear: both">Foto: Greenpeace Finland (flickr)</p>
<p style="clear: both">
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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