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	<title>Onlineworld99 &#187; Hardware</title>
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	<description>Onlinegames, Technik &#38; Gadgets</description>
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		<title>TFT Monitore für Gamer</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[TFT Monitore halten immer mehr Einzug in Büros, aber auch Wohnzimmer und dienen als Computerbildschirm, oder auch als Fernsehgerät. Vorteile von TFT MonitorenFlachbildschirme sind natürlich durch den Wegfall von den altertümlichen Glasröhren kompakter. Sie sind leichter und können dadurch auch in vielen mobilen Geräten verwendet werden.Ein weiterer Vorteil ist die leichtere Entsorgung und dadurch weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">TFT Monitore halten immer mehr Einzug in Büros, aber auch Wohnzimmer und dienen als Computerbildschirm, oder auch als Fernsehgerät.</p>
<p><span id="more-76"></span>
<p style="clear: both"><strong>Vorteile von TFT Monitoren<br /></strong>Flachbildschirme sind natürlich durch den Wegfall von den altertümlichen Glasröhren kompakter. Sie sind leichter und können dadurch auch in vielen mobilen Geräten verwendet werden.<strong><br /></strong><br />Ein weiterer Vorteil ist die leichtere Entsorgung und dadurch weniger Probleme, wobei es aber möglich ist, dass die Hintergrundbeleuchtung eventuell bei der Verwendung von Kaltlichtkathoden das umweltgefährdende Quecksilber enthält.<br />Wegen ihrer sehr geringen Tiefe kann man sie noch leichter in einer augenschonenden Distanz aufstellen.</p>
<p>TFT Monitore werden durch ein dauerhaft gleich bleibendes Bild nicht so stark geschädigt wie die alten Röhrenbildschirme, wo sich das Bild ohne Bildschirmschoner schon mal in die Bildröhre eingefressen hat.</p>
<p>Die Bildwiedergabe von TFT Monitoren ist, besonders bei Benutzung eines DVI-Anschlusses, um vieles schärfer als die Bildwiedergabe eines CRTs.<br />Durch eine digitale Ansteuerung über den DVI, HDMI oder Display-Port kann man ein verlustfreies Bild übertragen.</p>
<p>Die Flachbildschirme vom Typ LCD, wozu auch der TFT Monitor gehört, erzeugen keine Röntgenstrahlung.</p>
<p style="clear: both"><strong>Nachteile von TFT Monitoren<br /></strong>Flachbildschirme haben im Gegensatz zu den CRT-Monitoren eine bedeutend geringere Reaktionsgeschwindigkeit. Das kann dann eventuell zu Schlieren bei sehr schnellen Bewegungen und auch Bildwechseln führen. Sogar durch die bei einigen Monitoren angewendeten Overdrive-Technik wird das Niveau eines CRTs auf keinen Fall erreicht werden.<br />TFT Monitore besitzen <a href="http://tftmonitore.net">eine feste Auflösung</a>. Alle anderen Auflösungen als die physikalische kommen einem somit unscharf vor. Es ist bei TFT Monitore, anders als bei einem CRT-Bildschirm keine verlustfreie und zugleich auf persönliche Bedürfnisse abgestimmte, Bildschirmdarstellung durch die Auswahl von einer gewünschten Grafikkartenauflösung möglich.<br />Je nach der Bauart eines Flachbildschirms kommt es auch noch zu anderen markanten Nachteilen.<strong><br /></strong><br />TFT Monitore erreichen bedeutend <a href="http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum400/HTML/000025.shtml">schlechtere Kontrastverhältnisse als ein CRT-Bildschirm </a>und weisen auch schlechtere Helligkeitswerte auf. TFT Monitore können auch kein richtiges Schwarz darstellen, da man immer die aktive Hintergrundbeleuchtung sieht. Das gilt aber nicht für die OLEDs.<br />Meistens ist die Bildqualität je nach der verwendeten Panel-Technologie auch noch von dem Betrachtungswinkel abhängig.<br />Die TFT Monitore werden nun in immer größeren Formaten hergestellt. Ein 21 Zoll-Bildschirm ist nichts ungewöhnliches mehr. Zugleich schrumpfen auch die Preise. Es ist also keiner mehr darauf angewiesen, sich vor einen alten Röhrenmonitor zu setzen und sich mit Röntgenstrahlung belasten zu lassen.</p>
<p style="clear: both"><strong>Unterscheidungsmerkmale von TFT Monitoren<br /></strong>Man kann die Monitore durch die Diagonale unterscheiden, aber auch durch die Auflösung. Bei einem 15 Zoll-Monitor sind 1024×768 üblich, bei einem 17 und 19 Zoll-Monitor sind es 1280×1024 bis zu 1600×1200 und bei einem 24 Zoll-Monitor sind es 1920×1200. Man unterscheidet auch die Reaktionszeit. Es sind von 2 bis 25 Millisekunden üblich. Beim Kontrast sind 300:1 bis 5000:1 üblich. Die übliche Helligkeit beträgt 200 bis 500 cd/m2. Man kann TFT Monitore auch noch am Blickwinkel unterscheiden. Je größer er ist, umso besser. Die Pixeldichte ist die Anzahl der verwendeten physikalischen Pixel pro Zoll und das steht in einem direkten Verhältnis zu der Größe eines einzelnen Pixels.<br />Es gibt bei einigen Bildschirmen eine sogenannte Pivot-Funktion, die dazu dient, mit der man den Bildschirm drehen kann. TFT Monitore haben einen Stromverbrauch, der bei einem 19 Zoll-LCD-Monitor größtenteils bei etwa 50 Watt liegt. Größere Fernseher, beispielsweise mit einem 90 cm LCD oder einem 1 Meter riesig großen Plasmadisplay, verbrauchen ungefähr 300 Watt.</p>
<p style="clear: both"><strong>Fazit</strong><br />Die Zukunft der TFT Monitore ist noch ungewiss, da es bereits schon wieder neue Technologien gibt, die noch platzsparender sind. Nur die Haltbarkeit der neuen Technologie ist noch nicht ausgereift.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Astras neuer HD+ Receiver</title>
		<link>http://www.onlineworld99.com/general.html</link>
		<comments>http://www.onlineworld99.com/general.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits seit einiger Zeit bekannt, startet bereits am 01. November dieses Jahres das HDTV-Angebot des Satellitenbetreibers Astra, welches unter dem Namen HD+ auf den Markt kommen soll. Enthalten werden in dem Angebot am Anfang lediglich die HD-Angebote der beiden TV-Sender RTL und VOX sein. Bereits im Frühjahr nächsten Jahres kommen jedoch die Angebote weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img src="http://www.onlineworld99.com/wp-content/uploads/2009/10/hd_tv-thumb.jpg" height="152" width="350" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" />Wie bereits seit einiger Zeit bekannt, startet bereits am 01. November dieses Jahres das HDTV-Angebot des Satellitenbetreibers Astra, welches unter dem Namen HD+ auf den Markt kommen soll. Enthalten werden in dem Angebot am Anfang lediglich die HD-Angebote der beiden TV-Sender RTL und VOX sein. Bereits im Frühjahr nächsten Jahres kommen jedoch die Angebote weiterer Sender dazu. Hierfür plant der Anbieter derzeit die Ausstrahlung der HD-Angebote von <a href="http://www.sat1.de/">Sat 1</a>, <a href="http://www.prosieben.de/">ProSieben</a> und <a href="http://www.kabeleins.de/">Kabel Eins</a>.</p>
<p><span id="more-5"></span>
<p>Um auch den Empfang seines neuen Angebots zu ermöglichen kündigte Astra nun sechs verschiedene HD+ Receiver an, die nach und nach bis Ende dieses Jahres auf den Markt kommen sollen. Hierbei handelt es sich der Ankündigung zu Folge unter anderem um die Modelle TT-micro S835 HD+ des Herstellers Technotrend und den bereits erhältlichen Humanx HD-FOX, welcher lediglich mit Hilfe eines Firmware-Updates in die Lage versetzt werden soll, Astras HD+ Angebot zu empfangen. Beide Receiver sollen bereits zum Marktstart des HD+ Angebots erhältlich sein.</p>
<p>Später folgen den beiden Modellen vier weitere nach. Bereits für den November haben hierbei die Hersteller Humanx und Technotrend weitere Modelle angekündigt, welche dem Nutzer zusätzliche Features bieten sollen. Hierbei handelt es sich um den TT-select S845 HD+ und den iCord HD+ von Humanx, welcher nach Aussage des Herstellers eine neue Generation der HDTV-Festplattenreceiver einläuten soll. Hierfür spricht auch die Ausstattung des Gerätes, welches neben neuester HDTV-Chiptechnologie auch einen HD-Twin-Tuner und eine Ethernet-Internetanbindung mitbringt. Diese technischen Highlights ermöglichen es dem Gerät, neben dem HD+ Angebot von Astra auch HDTV-Videotext und Internetradio zu empfangen.<br />Mit dem DIGIT HD8+ hat als dritter Hersteller zudem Technisat einen weiteren HD+ Receiver angekündigt, der im Dezember erscheinen soll. Zu der technischen Ausstattung des Gerätes ist bisher jedoch wenig bekannt.<br />Ähnliches gilt für das letzte bereits angekündigte Modell Videoweb S600, dessen Erscheinungstermin derzeit lediglich mit dem vierten Quartal dieses Jahres genannt wird.</p>
<p>Alle genannten Receiver werden nach Angaben von Astra zusammen mit einer Smartcard ausgeliefert, welche den Empfang der HD+ Programme ermöglicht. Diese beinhaltet für alle Kunden ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu dem Angebot des Satellitenbetreibers, während die Nutzung der Programme nach Ablauf dieses Zeitraumes Kosten verursachen wird. Wie hoch die Nutzungsgebühren dann sein werden scheint jedoch derzeit noch unklar. Gerüchten zu Folge wird sie jedoch im Bereich von etwa 4,50 Euro liegen.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.flickr.com/photos/tuxfuxch/1793647821/">Bildquelle</a></p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>EA Phenomcs Battleforge</title>
		<link>http://www.onlineworld99.com/exhibitors.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste DirectX-11-Spiel für Windows 7 verfügbar. Mit Battleforge ist ab sofort das erste Computerspiel erhältlich, welches DirectX 11 fähig ist. Erschienen ist der entsprechende Patch des Herstellers EA Phenomcs pünktlich zum Launch der entsprechenden Grafikkarten Radeon HD 5870/5850 und somit noch vor der Markteinführung des Betriebssystems Windows 7, welches das erste Betriebssystem sein wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Das erste DirectX-11-Spiel für Windows 7 verfügbar.</p>
<p style="clear: both"><img src="http://www.onlineworld99.com/wp-content/uploads/2009/10/battle-thumb1.jpg" height="152" width="350" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" />Mit Battleforge ist ab sofort das erste Computerspiel erhältlich, welches DirectX 11 fähig ist. Erschienen ist der entsprechende Patch des Herstellers EA Phenomcs pünktlich zum Launch der entsprechenden Grafikkarten Radeon HD 5870/5850 und somit noch vor der Markteinführung des Betriebssystems Windows 7, welches das erste Betriebssystem sein wird, das DirectX ohne weiteres unterstützt.</p>
<p><span id="more-12"></span>
<p>Die Vorteile die der Gamer aus der neuesten Version von Battleforge erhält liegen vor allem in höheren Fps-Raten. Hier ergibt sich ersten Tests zu Folge eine Verbesserung von bis zu 30%, wenn das Spiel unter optimalen Bedingungen und dem Betriebssystem Windows 7 zum Einsatz kommt.</p>
<p style="clear: both">Um diesen Erfolg jedoch auch tatsächlich zu erreichen, müssen tatsächlich auch alle Voraussetzungen passen. So ist nicht nur ein Rechner mit dem nötigen Speicherplatz von 10GB und einer DSL-Internetverbindung nötig, deren Geschwindigkeit bei mindestens 512 Kb/s liegen muss, sondern auch das Betriebssystem Windows 7 oder ein anderes DirectX-11-fähiges System und eine passende Grafikkarte, die in der Lage ist, DirectX-11 umzusetzen. Hierfür sind nach offiziellen Angaben derzeit lediglich vier verschiedene Grafikkarten auf dem Markt erhältlich, die alle vom Hersteller Radeon stammen und unter den Bezeichnungen HD 5870, HD 5850, HD 5770 und HD 5750 angeboten werden.</p>
<p style="clear: both">Generell ist Berichten zu Folge auch Windows Vista in der Lage, DirectX-11 umzusetzen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass ein entsprechendes Update für das Betriebssystem derzeit nur für dessen englische Version zur Verfügung steht. Die deutsche Version von Windows Vista lässt sich nur unter erheblichen Aufwand Updaten, welcher jedoch nicht in allen Fällen von Erfolg gekrönt ist, und generell eine Gefahr für das Betriebssystem und die eigenen Daten darstellt. Hier ist es für die Nutzer empfehlenswerter abzuwarten, bis der Softwarehersteller Microsoft auch ein deutsches Update zur Verfügung stellt, was voraussichtlich ebenfalls in der nächsten Zeit der Fall sein wird.</p>
<p style="clear: both">Die Vorteile beim Einsatz von DirectX-11 in Battleforge sind hingegen lediglich auf die Geschwindigkeit begrenzt. In der optischen Darstellung des Spiels ergeben sich für den Nutzer kaum sichtbare Veränderungen. Hier kommt lediglich eine Möglichkeit hinzu, Screen-Space Ambient-Occlusion auf „sehr hoch“ zu stellen, wodurch auch Normal-Maps Vertiefungen verschattet werden. Diese Option beschränkt sich jedoch nicht auf DirectX-11, sonder ist bereits mit dessen Vorgängern DirectX-10 und 10.1 nutzbar.</p>
<p style="clear: both">Weitere Verbesserungen haben Gamer mit dem Update auf DirectX-11 bei Battleforge derzeit leider nicht zu erwarten.</p>
<p style="clear: both">Picture: The U.S. Army @ flickr</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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